Vorleseaktionen

Oktober 2015

Süßes oder Saures ...
Mehr 30 Kinder und über 100 Gespenster lümmelten sich am Lesenachmittag im Oktober auf der neuen Sitzlandschaft in der Lese Oase der Mannabergschule! 
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Die neue Sitzlandschaft kommt bei den Kindern super an und bietet viel Platz zum Entspannen mit einem Buch. 
Alle folgten gebannt den deutsch englischen Bilderbuchkinos von Antje und Nicole Als Highlight wurde die Geschichte des liebenswerten 8beinigen Krabbeltieres Otto kurzentschlossen von einer Schülerin noch in türkischer Sprache vorgelesen. Helin, super gemacht!  
Die aufmerksamen Zuhörer lernten neben Otto noch einige weitere Tiere und deren englischen Namen kennen. So überraschte es kaum, dass sie bei einem kleinen Bewegungsspiel keinerlei Schwierigkeiten hatten, auf Zuruf der englischen Tiernamen passende Bewegungen zu machen.  
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Zahlreiche liebenswerte Otto-Spinnen 
Die 2. Geschichte erzählte von Froggy’s Halloween. Und wie Froggy freuen sich auch bereits die Rauenberger Kinder auf Halloween, denn dann dürfen sie losziehen, an Häusern klingeln und „Süßes oder Saures“ rufen. Wir drücken euch die Daumen, dass es euch besser ergeht als unserem Froggy in der Geschichte und ihr mit vielen Süßigkeiten nach Hause kommt.  
Und vorab gab es auch schon etwas Saures vom Leseclub gepaart mit über 100 süßen Gespenstern, die die Kinder fleißig in Null komma nichts bastelten. Mit dieser tollen Dekoration seid ihr für Halloween bestens vorbereitet. Euch viel Spaß! 
Euer Leseclub-Team 
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Über 100 Gespenster wurden gebastelt. 



 Juli 2015


Auf Lese-Weltreise mit Schülern der 3. Klassen



Vorleser gesucht! lautete der Aufruf des Rauenberger Leseclubs Anfang Juli in den 3. Klassen der Mannabergschule. Unser Vorleseprojekt Schüler lesen für Schüler fand bereits zum vierten Mal statt und auch dieses Jahr ließen die Schüler sich nicht lange bitten. Selbstverständlich waren unsere Vorleseprofis im Vorfeld bestens im Fach Deutsch vorbereitet worden. Eine Klasse hatte an Weihnachten sogar ein eigenes Märchenbuch herausgegeben und führte ein Vorleser Seminar mit Mechthild Götze-Hillenbrand durch. Reich bestückt mit Vorlesetechniken konnten die Schüler erste Erfahrungen vor Kleingruppen der 1. Klassen sammeln.
Und so ging es bei den Vorlesertreffs zur Vorbereitung des Lesenachmittags lediglich um die Kür:
Wie möchten wir die Bücher präsentieren? Wie gestalten wir den Einstieg spannend? Wie halten wir die Zuhörer bei Laune? Das Brainstorming war beeindruckend und so entwickelte sich die Gestaltung des Lesenachmittages zu einem Bilderbuchtheater mit vielen liebevoll ausgesuchten Requisiten. Mit großer Freude übernahm das Vorleserteam die Aufgabe, die Bilder zum Buch im Kamishibai zu präsentieren und besondere Überraschungen für die Zuhörer zu organisieren, die dann im Anschluss an das Lesen verteilt werden sollten.

Bilderbuchtheater mit Kamishibai

Am 22. Juli war es schließlich soweit: Bei sommerlicher Hitze nahm Lukas die Zuhörer mit zum Südpol, dorthin wo die Pinguine leben. Während die ca. 30 Gäste genussvoll ihre Eiswürfel lutschten und mit gespitzten Ohren der Geschichte des Ginpuins lauschten, erfuhren sie, was Stummigiefel, Scheißolle und Flimmschwossen sind. Danach gingen ein kleines Tier und ein großes Tier auf Weltreise und alle Zuhörer folgten mit gebanntem Blick dem Bilderbuchtheater.
In der 2. Lesestunde erfuhren die Kinder von einem Land, in dem das Sprechen teuer ist. Selten gelingt es, einzelne Wörter mit Keschern einzufangen oder in Mülleimern zu sammeln. Und diese werden dann wie kostbare Kieselsteine bewahrt. Die Reise führte dann weiter nach Afrika, nach dem sich das Nilpferd sehnte. Und so unternahm das Nilpferd zusammen mit seinem Freund Freddi eine abenteuerliche Reise nach Afrika – in das Land seiner Träume (Anm: Buchzitat). Abgerundet wurde die Vorlesestunde von den Abenteurern Kokosnuss und Oskar mit ihrer Mutprobe im Dschungel. 

Unsere  Vorleser nahmen ihre Zuhörer mit auf spannende und mutige Expeditionen rund um die Welt!

Mit großem Applaus wurden unsere Vorleser Dominic, Eleonora, Marlene, Mathilda, Lara-Sophie, Lasse, Laura und Lukas belohnt. Versüßt wurde dieses Erfolgserlebnis mit einem Eisgutschein vom Rauenberger Leseclub.

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April 2015
Am 23. April fand der 20. Welttag des Buches statt. Dazu lud der Rauenberger Leseclub in bereits bewährter Tradition seine Vorleser ein, die Rauenberger Kinder in den Kindergärten und der Mannabergschule mitzunehmen auf spannende Lese-Reisen.
Mit viel Freude gestalteten die Vorleser mit ihrem Herzbuch ein Lese-Erlebnis für die jungen Zuhörer, das den Kindern ganz bestimmt in Erinnerung bleibt. Jede Geschichte war einzigartig, sie handelten von besonderen Tieren, exotischen Wesen und schlauen Hexen, führten in orientalische Welten, spielten sich in Schule, auf dem Skater- und Fußballplatz ab.
Wertvolle Tipps zur Auswahl und Umsetzung gab es für die Rauenberger Vorleser beim Vorleser-Seminar mit Mechthild Götze-Hillenbrand, das der Leseclub regelmäßig kostenfrei für die Vorleser anbietet.

Impressionen vom Welttag des Buches 2015 aus der Mannabergschule    

                                                          
Mit strahlenden Augen berichteten die Vorleser beim abschließenden Sektumtrunk in der Lese Oase von ihren Lesestunden. Sabine Vollmerhausen freute sich, so viele bekannte Gesichter unter den Vorlesern zu entdecken – unter ihnen auch Eva Ebert als Überraschungsgast. Sie bedankte sich im Namen des Kollegiums traditionell mit einer Blume für dieses wunderschöne Rauenberger Lesefest.
 


 März 2015:
Lesenachmittag rund um den Baum - Schüler der Mannabergschule pflanzten ein Fördervereins-Apfelbäumchen
Der Rauenberger Leseclub lud am 18. März zum Vorlesenachmittag unter dem Motto „Bäume erleben“ ein. Ca. 30 Schülerinnen und Schüler lauschten der Geschichte der kenianischen Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai. Im Anschluss erfuhren die Zuhörer, dass in 2007 ein 9-jähriger Schüler aus Bayern - Felix Finkbeiner – die Idee hatte, seinem Vorbild Wangari Maathai zu folgen: Er pflanzte einen Baum auf dem Schulhof seiner Schule. Und bei diesem einen Baum blieb es nicht! Er gründete die Organisation Plant for the Planet („Pflanze für den Planet“) und gemeinsam mit vielen tausend Kindern in über 100 Ländern dieser Erde hat er zwischenzeitlich bereits über 13 Milliarden Bäume gepflanzt. Ideen zum Mitmachen für Rauenberger Kinder gibt es im Internet: www.plant-fot-the-planet.org.
Und natürlich krempelten wir selbst auch die Ärmel hoch: 
Die Kinder pflanzten symbolisch für die enge Verbundenheit des Fördervereins mit der Mannabergschule ein Apfelbäumchen im grünen Schulhof.
Eingerahmt wurde die Pflanzaktion von einer kleinen Feier anlässlich des „Stabwechsel des Fördervereins-Vorstandsteams“. Sabine Vollmerhausen sprach ein paar Dankesworte und danach wurde gemeinsam das Loch mit Erde aufgefüllt. Und so steht das Apfelbäumchen auch für Wachstum, Fortbestehen und die steten Veränderungen des Vereins. Ganz herzlich bedanken wir uns beim Heinz Maier und seinem Mitarbeiter vom Rauenberger Bauhof sowie Henry Hergert für das Ausheben des Pflanzlochs.
Während die Erwachsenen den Nachmittag bei einem Glas Cidre ausklingen ließen, gab es für die Schüler zum Abschluss Bewegungsspiele rund ums Thema Bäume. Bei „Bäumchen, Bäumchen wechsel dich“ waren Geschick und etwas Schnelligkeit gefragt, während beim „Bäume ertasten“ Vertrauen in den Partner gefragt war. Gemeinsam bauten wir noch einen Baum, der im Teamplay arbeiten musste. Das war gar nicht so einfach, schon gar nicht wenn plötzlich noch Umwelteinflüsse von außen angreifen! Da waren Borkenkäfer, und Rehe, aber auch Wind und Sturm am Werke. So stürzte der Baum trotz starker Wurzeln zum Schluss doch noch ein und die Kinder purzelten lachend übereinander.

Leseclub Rauenberg



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Februar 2015:
Das japanische Erzähltheater kam super an!
Die Spende von Jürgen Amler brachte den Kindern viel Freude
Am 11. Februar hieß es für rund 20 Vorschul- und Grundschulkinder „auf zur Schulbücherei!“, denn an diesem Mittag fand wieder unser „langer Büchereimittag“ mit Leseaktionen statt.
Angekündigt waren Geschichten mit dem „Kamishibai“.
„Ein Kamishibai, was ist denn das?“, werden sich wohl einige Leser fragen.
Mit dem Kamishibai sind vor rund 100 Jahren in Japan Süßwarenverkäufer mit Rädern von Dorf zu Dorf gezogen. Es war ein kleines Holzkonstrukt, das auf Lenkrad oder Gepäckträger gebaut war und in das man Papierbilder stecken konnte. Mit diesem „Papiertheater“ lockten die Süßwarenverkäufer ihre kleinen und großen Kunden an.
In den letzten Jahren wurde das Kamishbai wieder entdeckt und nimmt aktuell Einzug in deutsche Kindergärten und Schulen. – Und nun auch bei uns.
Finanziert haben wir es mit einer Spende von  Jürgen Amler (Naturheilpraxis Amler). Dieser spendete nun schon zum wiederholten Mal das Eintrittsgeld seines VHS-

Vortragsabends dem Förderverein für die Schulbücherei.

Am 11. Februar luden wir ihn auch ein, sich das Kamishibai am Ende des kurzweiligen Mittags, den wir mit den Kindern verbrachten, anzusehen.-
Aber der Reihe nach:
Gestartet haben wir den Mittag mit einer kleinen Einführung zum Kamishibai und unserem Spruch „Jetzt geht´s los“. Danach erzählte unsere Vorleserin Nicole mit Hilfe der wunderschönen Bildkarten die Geschichte „Wir gehen auf Bärenjagd“.- Nach einer turbulenten Suche nach den „Fragen zur Geschichte“, die im Zimmer versteckt waren, bewiesen die Kinder, dass sie der Geschichte gut zugehört hatten.- Alle Fragen wurden korrekt beantwortet! Bewegung kam danach in die Runde durch das Spiel „Kommt, wir gehen auf Löwenjagd“, das allen Kindern riesig Spaß machte. –
Vor der Pause war noch etwas Zeit, und so durften die Kinder dann noch ein Mini-Märchen hören und am Kamishibai sehen: Das Märchen vom „Dicken, fetten Pfannkuchen“.

Nach der Pause ging´s dann mit einer witzigen und gleichzeitig auch aussagekräftigen Geschichte weiter mit dem Namen „Die anderen“, vorgelesen von unserer Vorleserin Ulli. - … Hier bekämpften sich Wild- und Hausschweine um dann letztendlich festzustellen, dass sie gar nicht so unterschiedlich sind und sie gemeinsam viel Spaß haben können. Während der Geschichte beantworteten die Kinder immer wieder begeistert die gestellten Fragen. Abgerundet wurde der Mittag mit einer kleinen Bastelstunde, in der die Kinder ein Schwein falten durften.- Das war gar nicht so einfach und wir Erwachsene staunten, wie toll sie diese Faltarbeit meisterten.
Zum Abschiedsspruch, bei der Lotti die Leseeule Süßigkeiten verteilte, nahmen wir dann Herrn Amler und Silke Rössler von der VHS mit in unsere Runde. Bei ihnen bedankte sich die Fördervereinsvorsitzende Ulrike Ihle-Herzel nachdrücklich, denn es ist für die Rauenberger Kinder eine tolle Sache, dass Herr Amler jährlich das Eintrittsgeld seiner Vorträge dem Förderverein spendet und die VHS diesen Kurs unentgeltlich organisiert.

Das Leseclubteam des Fördervereins

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Januar 2015:
Traum- und Phantasiereisen im Januar
Am 14. Januar fand mittags in der Leseoase ein Vorlesemittag unter dem Thema „Traum- und Phantasiereisen die entspannen“ statt.
Unsere beiden Vorleserinnen Nicole und Dagmar hatten sich dafür ein ganz besonderes Programm überlegt das damit begann, dass die Kinder in dämmrigem Licht, mit Meditationsmusik und mit auf dem Boden ausgelegten Schaumstoffmatten, die zum Entspannen einluden, begrüßt wurden.
Während einer Kinderyogaübung  wurden die Kinder auf das Kommende eingestimmt und nach einer Stilleübung durften sie mehreren Entspannungsgeschichten zuhören, denen sie mit viel Freude lauschten. So besuchten sie in ihrer Phantasie z.B. eine Schneelandschaft und einen Elfenwald.
Abgerundet wurde dieses besondere Vorleseabenteuer mit einer Partnermassage, die die ca. 20 Kinder, die uns während den beiden Vorlesestunden besuchten, sehr genossen.
Danke an Dagmar Hartmann und Nicole Langen für die tolle Vorbereitung und für die Durchführung dieser wunderschönen Vorlesestunde!
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Dezember 2014:
Die Kirche gewährte uns Unterschlupf
Lesezelt wurde beim Weihnachtsmarkt umfunktioniert zur gemütlichen Leseecke in der Kirche
Zwei Tage vor Beginn des Weihnachtsmarkts musste eine Alternative zum Lesezelt her, denn: fürs Wochenende waren Sturmwarnungen vorhergesagt und es war mehr als fraglich, dass unser Zelt diesem Sturm trotzen würde.
Nach Beratungen mit Herrn Bernhart, der diese Sorge ebenso wie wir Verantwortlichen vom Schulförderverein hatte,  versuchten wir unser Glück und klopften an der Kirchentüre, sprich, bei Pfarrer Viedt an, der uns dann erfreulicherweise die Erlaubnis gab, uns in der Kirche eine gemütliche Vorleseecke einzurichten.
Foto: Pfeifer
Dies taten wir dann auch. – Lotti, unsere kleine Kuschel-Leseeule nebst Vase und Ästen zog bepackt mit einem gemütlichen Vorlesestuhl, einer neue angeschafften Leselampe, einer Stalllaterne und Tannenzweigen für drei Tage in die Kirche ein.
Unproblematisch konnten wir die kleinen Kirchenbänke, die ansonsten für die Kindergottesdienste dienen, für unsere kleinen Zuhörer aufbauen und so konnte unsere Vorleseaktion ungehindert und allem Sturm zum Trotz starten.
Wie so oft, verhalfen gerade diese Stolpersteine die uns – dieses Mal vom „Wettergott“  in den Weg gelegt wurden, zu einer neuen Idee, die viele positive Seiten mit sich brachte. Von vielen Besuchern bekamen wir Lob für das Vorlesen in der Kirche. Mütter waren begeistert, denn die die gemütliche Leseecke schenkte ihnen und ihren Kindern schöne Vorleseminuten – weg vom Weihnachtsmarktrummel. Die besinnliche und ruhige Atmosphäre der Kirche übertrug sich auf die Vorleserinnen und Vorleser und natürlich auch auf die Kinder, die mit großen Augen unseren Winter- und Adventsgeschichten zuhörten.
Und dass die Kirche nun auch beim Weihnachtsmarkt mit einbezogen war, freute so manchen ganz besonders.
Wir waren also rundum glücklich über diese Wendung und wir Vorleser hatten unglaubliche Freude an dieser Aktion, denn wir konnten insgesamt 13 Vorleseaktionen durchführen und führten viele, viele Kinder in Leseabenteuer wie z.B. Weihnachtsgeschichten mit „Petterson und Findus“, „Rocco Randale“, der „kleinen Hexe“ oder der Geschichte des Schneiders, der mit seinem wunderschönen, samtigen Stoff nicht nur der Prinzessin ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk bescherte, sondern mit den Resten noch vielen anderen Menschen und Tieren.
Ein besonderer Höhepunkt der Tage war das Vorlesen mit Friedrich Becht, der die turbulente Weihnachtsgeschichte mit Rocco Randale zu einem kleinen Theaterabenteuer besonderer Art verwandelte.
Besonders gefreut hat es uns, dass sich auch Pfarrgemeinderatsvorsitzende Roswitha Schöttler wieder Zeit für die Kinder nahm, ebenso wie Schulleitung Sabine Vollmerhausen und die Lehrerin Sabine Fellhauer, die sogar ein japanisches Erzähltheater einsetzte, um die Kinder zu verzaubern.
Dass die Kinder beim Weihnachtsmarkt so schöne Stunden erleben durften, haben wir folgenden Personen und Gruppen zu verdanken:
  • -         Unseren 13 Vorlesern und Vorleserinnen die mit Herzen und Freude vorgelesen   haben
  • -          Pfarrer Viedt, der uns spontan Unterschlupf in der Kirche gewährte
  • -          Michael Stier, der uns spontan bei der Organisation half
  • -          Dem kleinen Organisationsteam, das z.B. für den Auf- und Abbau sorgte
Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank!
Resümee: es war eine rundum gelungene Aktion und wie immer waren der größte Dank die strahlenden Kinderaugen.
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Dezember 2014:


Weihnachten in der Bücherei
Es ist schon eine schöne Tradition geworden, dass im Rahmen 
der langen Lesenachmittage in der Adventszeit Weihnachtsgeschichten in vorgelesen werden.

So auch am Mittwoch, 3. Dezember 2014.
Wie auch in den vergangenen Jahren kamen viele kleine und große Zuhörer in die Leseoase um mit Spannung darauf zu warten, welche weihnachtlichen Geschichten Ihnen diesmal vorgetragen würden.
Mit dem Bilderbuchkino „Brunis Weihnacht“ wurde die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht der beteiligten Tiere, bzw. deren Urahnen und die Übertragung ins Hier und Heute beschrieben.
In „Weihnachten steht vor der Tür“ erzählte eine kleine Katze von den Erlebnissen Ihrer ersten aufregenden Advents- und Weihnachtszeit.
Bei Rocco Randale „Christkind mit Piratensäbel“ gab es bei den Zuhörern und der Vorleserin viel zu lachen.
Vielen Dank, es war wie immer ein toller Nachmittag mit Euch.

 Sibylle Zöller

Für den Rauenberger Leseclub


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November  2014:
2. Lesestartfest in Rauenberg                      
Am Samstagnachmittag, dem 22. November hat der Rauenberger Leseclub wieder alle drei- bis sechsjährigen Kindergartenkinder und deren Eltern zum 2. Lesestartfest in die Schulbibliothek der Mannabergschule eingeladen. Die kleinen Besucher wurden in der Leseoase von Lotti, dem Leseclubmaskottchen erwartet und herzlich begrüßt.

Mit dem Klatschspiel "Jetzt geht's los" begann dann auch gleich das erste Bilderbuchkino, in dem von einem kleinen bunten Tier, das auf der Suche nach der eigenen Identität ist, erzählt wurde. Es muss erst einigen Tieren begegnen, um herauszufinden, dass es keinem anderen Tier gleicht, sondern einzigartig ist. Begeistert lauschten die Besucher dem kleinen Tier auf der Suche nach dem eigenen ‚Ich’.

Während einer Lesepause konnten sich die Kinder mit leckerem Kuchen, Keksen und Lebkuchen stärken. Als kleine Überraschung erhielten alle, die seit dem letzten Lesestartfest 3 Jahre alt geworden sind ihr persönliches „Lesestartgeschenk".

Munter ging es weiter mit dem zweiten Bilderbuchkino "Es klopft bei Wanja". Wanja wohnt eigentlich allein, doch in einer kalten Winternacht klopfen mehrere Tiere an seine Tür und finden Unterschlupf bei Wanja. Obwohl sie einander nicht mögen, verbringen sie eine friedliche Nacht miteinander. Auf anschauliche Weise wird gezeigt, dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist, auch wenn man sich nicht gut versteht.
Die kleinen Zuhörer hatten Lotti besonders ins Herz geschlossen und ließen sich nach dem Vorlesen viel Zeit, um sich mit ihr zu unterhalten.
Am Ende verabschiedete Lotti die Kinder mit einer süßen Kleinigkeit auf den Nachhauseweg.

Vielen Dank an das Orgateam des Lesestartfestes (Anne Solf, Angelina Preuschel, Ines Müller, Sabrina Gliebo, Nadine Speck und Ulrike Ihle-Herzel) und dabei besonders an die beiden Vorleserinnen Anne & Angelina.
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November  2014:

Rauenberg feiert mit beim größten deutschen Vorlese-Fest

Ca. 30 Vorleser folgten auch dieses Jahr dem Aufruf des Rauenberger Leseclubs:


Anlässlich des bundesweiten Vorlesetages nahmen sie fast 500 Rauenberger Zuhörer von 2 bis 10 Jahre aus den drei